Jeder Tag hat seine Plage. Menschen bei "Ärzte ohne Grenzen"

VHS, Dokumentarfilm (45 Minuten), ab 14 Jahren

Die renommierte Organisation Médecins sans Frontières wurde 1971 gegründet. Heute sind rund 3.000 Männer und Frauen in 84 Ländern tätig. Im Mittelpunkt des Films stehen zwei österreichische MitarbeiterInnen: Die Krankenschwester Ariane Bauernfeind und der Organisator Otto Ziwsa. Ariane Bauernfeind besucht Cholera-Stationen in Mosambik und berät ArztInnen und Pflegepersonal. Otto Ziwsa ist für die Verwaltung von Flüchtlingslagern in Thailand an der burmesischen Grenze verantwortlich. Hier leben Angehörige des Volkes der Karen, die vor der gegenwärtigen Regierung in Myanmar flüchten mussten. Die Fernsehdokumentation zeichnet die Porträts dieser zwei engagierten österreichischen MitarbeiterInnen, wirft aber auch einen Blick auf die dahinterliegende Struktur und Organisation der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen".

 

Gestaltung: Berger, Eva-Maria (et al.)

Produktion: ORF; 3sat; Österreichische Entwicklungszusammenarbeit Österreich 1999

 

VHS vergriffen

Die VHS kann in der Bibliothek entlehnt werden